Award

MfG-Award 2012 – der Designwettbewerb jetzt mit neuen Kategorien:
Raffinesse / Umweltbewusstsein / Vereinfachung / Emotion / Debütanten

»Mit freundlichen Grüßen« – so lautet die klassische Schlussformel eines Briefes. Ihre Abkürzung »MfG« ist Namensgeber eines Designwettbewerbs für herausragende Druckerzeugnisse. Er wird seit 1992 durch den Bundesverband Druck und Medien (bvdm) veranstaltet. Wegen seiner nicht-kommerziellen Ausrichtung gilt der MfG-Award auch als einer der fairsten Designwettbewerbe, kleine wie große Unternehmen können sich eine Teilnahme leisten. Kommunikationsdesigner, Agenturen, Druckereien und deren Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen sich mit ihren besten Arbeiten am Wettbewerb. Nachwuchsgestalter werden gesondert bewertet und mit Förder- bzw. Sachpreisen ausgezeichnet.

Neue Kategorien zum Wettbewerbsjahr 2012

Nach zwei Dekaden wurde das inhaltliche Konzept des Wettbewerbs nun nachhaltig überarbeitet, um die Möglichkeiten gelungener Printkommunikation künftig noch besser herauszustellen.  Dieser Veränderungsprozess wurde 2011 auf Initiative des Jury-Vorsitzenden, des Wiesbadener Designers Thilo von Debschitz, eingeleitet und in Zusammenarbeit mit dem bvdm umgesetzt.  Zwar bleiben hohe Designqualität und anspruchsvolle Verarbeitung weiterhin wesentliche Kriterien für die Bewertung, entsprechend spielt die erfolgreiche Zusammenarbeit von Gestaltern und Druckspezialisten beim MfG-Award nach wie vor eine zentrale Rolle. Doch die bisherige Beschränkung auf drei vorgegebene Medientypen (Geschäftsausstattung, Formulare, Eigenwerbung von Druckereien) wurde jetzt durch eine offenere Kategorisierung ersetzt. Ab sofort können sämtliche Drucksachen zur Bewertung eingeschickt werden, die mindestens einem der vier folgenden Begriffe zugeordnet werden können: Raffinesse, Umweltbewusstsein, Vereinfachung oder Emotion. Veranstalter und Jury versprechen sich davon noch spannendere Einsendungen, angeregte Diskussionen unter den Experten – und Gewinnerarbeiten, die die Stärken gedruckter Medien in ihrer ganzen Vielfalt abbilden.

Hoher Anspruch, niedrige Gebühren

Die Jury des MfG-Awards setzt sich aus erfahrenen Fachleuten zusammen und sichert die hohen Qualitätsmaßstäbe bei der Bewertung der Einsendungen. Alle Juroren urteilen unabhängig und in einem mehrstufigen Verfahren. Arbeiten, die mit Juroren in direkter Verbindung stehen, sind in sämtlichen Kategorien von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer können ihren individuellen Bewertungsbogen anfordern, sofern ihre Einsendung auf der Shortlist gelandet ist. Dieses Maß an Transparenz und Integrität unterscheidet den MfG-Award von vielen anderen Designwettbewerben.

Die nachfolgende Grafik verdeutlicht einen weiteren Vorteil des MfG-Awards: seine günstigen Teilnahmegebühren (Profis: 50 bis 140 Euro, Nachwuchs: 25 Euro, nähere Informationen zur Teilnahme hier). Und im Falle einer Auszeichnung müssen die Gewinner keine Publikationskosten tragen, obwohl eine Druckschrift zu den preisgekrönten Arbeiten ausgegeben wird und Fachmedien über den Wettbewerb berichten. Dank dieser nicht-kommerziellen Ausrichtung können sich auch kleinere Designbüros und Unternehmen eine Beteiligung am MfG-Award leisten. Das sorgt für große Vielfalt und manch positive Überraschung. Unter den Finalisten findet man daher nicht nur bekannte, sondern auch viele unbekannte Namen.

Veranstalter des MfG-Award ist der Bundesverband Druck und Medien (bvdm). Seit 1992 lenkt sein Wettbewerb die öffentliche Aufmerksamkeit auf herausragende Druckerzeugnisse und Medienlösungen. Die preisgekrönten Arbeiten beweisen das Potenzial der Branche; gleichzeitig inspirieren und motivieren sie Designer, Auftraggeber und Druckereien zu neuen Ideen und gemeinsamen Höchstleistungen. Weitergehende Informationen über die Aktivitäten des bvdm finden Sie auf der Verbandswebsite).