Award

MfG-Award 2014 – der Designwettbewerb zu den Kategorien
Raffinesse / Umweltbewusstsein / Vereinfachung / Emotion / Individualität / Debütanten

 

»Mit freundlichen Grüßen« – so lautet die klassische Schlussformel eines Briefes. Ihre Abkürzung »MfG« ist Namensgeber eines Designwettbewerbs für herausragende Druckerzeugnisse. Er wird seit 1992 durch den Bundesverband Druck und Medien (bvdm) veranstaltet. Wegen seiner nicht-kommerziellen Ausrichtung gilt der MfG-Award auch als einer der fairsten Designwettbewerbe, kleine wie große Unternehmen können sich eine Teilnahme leisten. Kommunikationsdesigner, Agenturen, Druckereien und deren Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen sich mit ihren besten Arbeiten am Wettbewerb. Nachwuchsgestalter werden gesondert bewertet und mit Förder- bzw. Sachpreisen ausgezeichnet.

Neue Kategorien zum Wettbewerbsjahr 2013

Nach zwei Dekaden wurde das inhaltliche Konzept des Wettbewerbs zur Ausschreibung im vergangenen Jahr überarbeitet, um die Möglichkeiten gelungener Printkommunikation künftig noch besser herauszustellen. Demnach können sämtliche Drucksachen zur Bewertung eingeschickt werden, die mindestens einem der fünf folgenden Begriffe zugeordnet werden können: Raffinesse, Umweltbewusstsein, Vereinfachung, Emotion oder Individualität (nähere Infos zu den Kategorien unter »Teilnahme«). Beibehalten wurde die Kategorie Debütanten, in der Arbeiten von Studenten oder Auszubildenden der Kommunikations- und Medienindustrie ausgezeichnet werden. Veranstalter und Jury versprechen sich spannende Einsendungen, angeregte Diskussionen unter den Experten – und Gewinnerarbeiten, die die Stärken gedruckter Medien in ihrer ganzen Vielfalt abbilden.

Hoher Anspruch, niedrige Gebühren

Die Jury des MfG-Awards setzt sich aus erfahrenen Fachleuten zusammen und sichert die hohen Qualitätsmaßstäbe bei der Bewertung der Einsendungen. Alle Juroren urteilen unabhängig und in einem mehrstufigen Verfahren; ihnen ist dabei auch vorbehalten, Einsendungen innerhalb der Wettbewerbskategorien neu zuzuordnen. Arbeiten, die mit Juroren in direkter Verbindung stehen, sind in sämtlichen Kategorien von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer können ihren individuellen Bewertungsbogen anfordern, sofern ihre Einsendung auf der Shortlist gelandet ist. Dieses Maß an Transparenz und Integrität unterscheidet den MfG-Award von vielen anderen Designwettbewerben.

Die nachfolgende Grafik verdeutlicht einen weiteren Vorteil des MfG-Awards: seine günstigen Teilnahmegebühren (Profis: 125 bis 175 Euro, Nachwuchs: 25 Euro, nähere Informationen zur Teilnahme hier). Und im Falle einer Auszeichnung müssen die Gewinner keine Publikationskosten tragen, obwohl erstens eine Druckschrift zu den preisgekrönten Arbeiten ausgegeben wird, zweitens Fachmedien über den Wettbewerb berichten und drittens sämtliche (!) Arbeiten der Shortlist mit Bildern, Informationen sowie der Namen und Webadressen der Beteiligten auf dieser Website präsentiert werden. Dank der nicht-kommerziellen Ausrichtung des Wettbewerbs können sich auch kleinere Designbüros und Unternehmen eine Beteiligung am MfG-Award leisten. Das sorgt für große Vielfalt und manch positive Überraschung. Unter den Finalisten findet man daher nicht nur bekannte, sondern auch viele unbekannte Namen.

Veranstalter des MfG-Award ist der Bundesverband Druck und Medien (bvdm). Seit 1992 lenkt sein Wettbewerb die öffentliche Aufmerksamkeit auf herausragende Druckerzeugnisse und Medienlösungen. Die preisgekrönten Arbeiten beweisen das Potenzial der Branche; gleichzeitig inspirieren und motivieren sie Designer, Auftraggeber und Druckereien zu neuen Ideen und gemeinsamen Höchstleistungen. Weitergehende Informationen über die Aktivitäten des bvdm finden Sie auf der Verbandswebsite).